Gute Vorsätze für's neue Jahr

Tipps, um den inneren Schweinehund zu überwinden

Alle Jahre wieder startest du mit voller Motivation und mit allen möglichen guten Vorsätzen ins neue Jahr? Zu Silvester nimmst du dir regelmäßig Dinge vor, wie mehr Sport zu treiben, mehr Gemüse zu essen, bessere Noten zu schreiben, freundlicher zu deinen Eltern zu sein oder deinem Haustier wieder mehr Beachtung zu schenken? Mit derselben
Regelmäßigkeit musst du dir eingestehen, dass ein paar Wochen danach wieder alles beim Alten ist? Dann geht es dir wie vielen anderen auch.


Den inneren Schweinehund zu überwinden, ist mühsam. Zwei Drittel der Menschen, die sich zum Jahreswechsel etwas vornehmen, schaffen die Einhaltung der Vorsätze nicht einmal bis Ende Jänner. Trotz des Drangs nach Veränderung gelingt es oftmals nicht, die bisherigen Gewohnheiten abzulegen und durch andere Verhaltensweisen zu ersetzen.
Deshalb haben wir ein paar Tipps und Tricks für dich gesammelt, damit es dir leichter fällt, den einen oder anderen Neujahrsvorsatz doch noch zu realisieren:

1. Vorsatz genau und positiv formulieren:
Wenn du zum Beispiel mehr Bewegung machen möchtest, solltest du dir nicht vornehmen, im neuen Jahr mehr laufen zu gehen. Besser wäre die Formulierung: „Ich gehe mindestens zweimal pro Woche für eine halbe Stunde laufen.“ Trag dir dafür am besten gleich fixe Termine in deinen Kalender ein. Statt des Satzes „Ich esse keine Süßigkeiten mehr“, lieber „Ich esse Lebensmittel, die gesund sind und mir gut tun“.

2. Konkrete Umsetzung planen:
Um beim vorhergehenden Beispiel zu bleiben: Überleg dir, was du alles zum Laufen benötigst und ob du alles griffbereit hast. Denk dabei auch an unterschiedliche Witterungsverhältnisse. Stell dir die Laufschuhe gleich zur Tür, damit du dich an deine Pläne erinnerst.

3. Mit kleinen Schritten zum großen Ziel:
Gerade zu Beginn eines neuen Jahres setzen sich die meisten Menschen richtig große Ziele, die sie letztendlich aber überfordern. Am besten du gehst große Dinge langsam an: Fang mit kleinen Veränderungen an, die du in deinen Alltag einbaust. Sobald dir das gelungen ist, kannst du weitere Maßnahmen treffen.

4. Den Nutzen vor Augen führen und sich selbst belohnen:
Mach dir Gedanken darüber, wofür du das Ganze überhaupt machen möchtest und schreib die Gründe auf für dich gut sichtbare
Post-Its. So schaffst du dir einen Anker für schwache Momente und verlierst weniger leicht die Motivation. Auch kleine Belohnungen zwischendurch heben die Stimmung.

5. Vielen Leuten vom Vorsatz erzählen:
Wenn du möglichst vielen Freunden von deinen Plänen erzählst, bekommst du einerseits Rückhalt, andererseits fällt dadurch das Schummeln nicht so leicht. Achte darauf, dass es diese Leute gut mit dir meinen bzw. dich wirklich unterstützen. Vielleicht kannst du den einen oder anderen auch dazu motivieren, mitzumachen. Zu zweit lässt es sich eher durchhalten!

Sei nicht zu hart zu dir, wenn dir die Umsetzung deiner Vorsätze trotz allem nicht gelingen will. Nur so kann der nächste Tag eine neue Chance sein!
 

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