Folkshilfe

Gewinne 1 x 2 Tickets und ein Meet and Greet mit folkshilfe in Leopoldsschlag am 17.03.18.

Folkshilfefolkshilfe beweisen mit ihrem zweiten Studioalbum ihre Sonderstellung in der deutschsprachigen Musiklandschaft. Das Zusammenspiel zwischen Quetschnsynth, Gitarre und Schlagzeug bleibt seinen Anfängen treu und nimmt dennoch neue Formen an.


Der fette Bass ist der revolutionären Verbindung zwischen Quetschn und Synthesizer geschuldet. Ihre Konzerte sind pure Energie und Hitze. Wer folkshilfe live gesehen hat, erzählt davon. Umso schöner, dass im Spätsommer 2017 das neue Album „BAHÖ“ erschienen ist. Das neue Set lädt wieder zu schweißtreibenden Nächte ein. Ihre Musik kommt bestens ohne Szenezuschreibung zurecht und zieht, egal auf welcher Bühne, ein buntes Publikum in ihren Bann. Der Raiffeisen Club hatte die Ehre, die 3 Jungs für euch vors Mikro zu holen ...


Wie habt Ihr euch als Band gefunden und wie seid ihr auf euren Bandnamen gekommen?

Folkshilfe: folkshilfe gibt es seit 2013. Das Projekt war eine spontane Idee im gemeinsamen Urlaub. Wir musizierten auf der Straße, um unsere Urlaubskassa aufzubessern. Nach und nach haben wir gemerkt, wie viel Potential in dieser Idee steckt. Der Bandname leitet sich von der folk-Musik ab und wir fanden es an einem langen Abend lustig, dass es da auch noch diesen Gleichklang mit der allseits bekannten Volkshilfe gibt.

Euer neues Album heißt „BAHÖ“ und ist euer zweitesStudioalbum. Wie lange habt ihr daran gearbeitet?

Folkshilfe: Seit der Veröffentlichung des ersten Albums haben wir stetig Ideen gesammelt und daran weitergearbeitet. Durch die E-Gitarre haben wir beim zweiten Album unseren Bandsound verfeinern können und haben uns noch intensiver mit unserem eigenen Klang beschäftigt. Vor allem durch den Synthesizer in der Quetschn von Flo können wir mit Sounds experimentieren, die man so von einer Quetschn nicht kennt. Es macht unglaublich Spaß dieses Neuland zu betreten und die Möglichkeiten auszuloten.


Was hat es mit der „Tour der Regionen“ auf sich?

Folkshilfe: Bei der Tour der Regionen setzen wir bewusst auf regionale Veranstalter, die dort das ganze Jahr über ein kulturelles
Programm auf die Beine stellen. Wir kennen die meisten schon länger und kommen sehr sehr gerne immer wieder dorthin zurück. Es macht einfach Spaß abseits der großen Clubs in ganz verschiedenen Kulturstätten zu spielen.


Ihr singt im Dialekt. Möchtet ihr das bei behalten bzw. stößt man hier nicht auf geographische Grenzen, wo eure Texte nicht mehr verstanden werden?

Folkshilfe: Dahinter gibt es keine Strategie oder tiefere Überlegung. Wir singen unseren Dialekt, weil das die Sprache ist, die wir von klein auf gelernt haben und es sich am Anfang so ergeben hat. Die geographischen Grenzen gibt es nur im Kopf. Wir haben mit LaBrassBanda in Norddeutschland gesehen, dass unsere Musik überall funktioniert und den Leuten gefällt. Wir spielen im Frühjahr in ganz Deutschland bis Berlin rauf.


Was waren eure größten Erfolge bisher? Was sind eure weiteren Ziele?

Folkshilfe: Der größte Erfolg ist, dass wir vom Musikmachen leben und uns ganz unserer Musik widmen können. Wir merken selbst, wie viele kleine Milestones wir erreichen und welch große Freude uns das macht. Wir wollen das alles mitnehmen und genießen. Die großen Highlights wie Konzerte auf der Klam oder im ausverkauften Posthof oder das unsere Single „Mir laungts“ Platz 1 in den Ö3 Austrocharts war, setzen dem Ganzen natürlich noch die Krone auf. Wir wollen in den nächsten Jahren jährlich bis zu 150 mal auf der Bühne stehen: von Südtirol bis rauf nach Hamburg.

Was macht ihr, wenn ihr nicht im Studio oder auf der Bühne steht?

Folkshilfe: Dann widmen wir uns unseren Freunden und Hobbies. Wir reisen auch alle drei sehr gerne und wollen die Welt sehen. Natürlich spielt dabei Musik immer eine große Rolle, da es unsere Leidenschaft ist.


Was verbindet ihr mit dem Raiffeisen Club?

Folkshilfe: In erster Linie kommen uns da Erinnerungen aus unserer Jugend, da wir alle (immer noch) bei der Raiffeisenbank sind und den Club schon lange kennen. Natürlich erinnern wir uns an die Konzertermäßigungen am allermeisten.

Fotocredit: Grünwald
 

Unsere nächsten Gigs

09.03.18: Wieselburg (Ballonwirt Aigner)
10.03.18: Göstling/Ybbs (Pfarrkulturhaus)
16.03.18: Steyr (Röda)
17.03.18: Leopoldsschlag (Pammerwirt)
22.03.18: Imst (Stadtsaal)
23.03.18: Wörgl (VZ Komma)
24.03.18: St. Peter/Wimberg (Mezzanine)
06.04.18: Hof bei Salzburg (k.u.l.t)
07.04.18: Schwarzenbach (Bühne Bernhart)
13.04.18: Wien (Schutzhaus)
14.04.18: Weinburg (Kultursaal)
20.04.18: Ansfelden (ABC)
21.04.18: Vöcklabruck (OKH)
04.05.18: Yspertal (Aula HLUW)
05.05.18: Kirschschlag/Linz (Maurerwirt)